E-Rechnungspflicht: Was ab wann gilt.
Die wichtigsten Fristen und Anforderungen rund um die E-Rechnungspflicht in Deutschland — mit Formaten, Pflichtfeldern und API-Beispielen zur Umsetzung.
- Österreich Gilt ab:
E-Rechnung in Österreich: B2G-Pflicht seit 2014
Für Rechnungen an den österreichischen Bund ist die elektronische Form seit 1. Januar 2014 Pflicht. Zulässige Formate: ebInterface oder Peppol BIS Billing 3.0 — Einlieferung über das Unternehmensserviceportal (USP).
Details ansehen - Deutschland Gilt ab:
E-Rechnungspflicht in Deutschland 2025
Seit dem 1. Januar 2025 sind alle in Deutschland ansässigen Unternehmen verpflichtet, elektronische Rechnungen im B2B-Verkehr empfangen und archivieren zu können. Das Versenden bleibt bis 2027 freiwillig, mit Übergangsfristen.
Details ansehen - Frankreich Gilt ab:
E-Rechnungspflicht in Frankreich 2026/2027
Ab 1. September 2026 gilt in Frankreich die elektronische B2B-Rechnungspflicht. Große und mittelständische Unternehmen müssen versenden, alle müssen empfangen — über zertifizierte Plattformen (PDPs) nach dem sogenannten Y-Modell.
Details ansehen - Deutschland Gilt ab:
E-Rechnungs-Versandpflicht Deutschland 2027
Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ihre B2B-Rechnungen zwingend elektronisch im EN-16931-Format versenden. Ab 2028 gilt die Versandpflicht für alle.
Details ansehen - Europäische Union Gilt ab:
EU-ViDA: Digital Reporting Requirements ab 2030
Mit dem ViDA-Paket (VAT in the Digital Age) harmonisiert die EU die Umsatzsteuer-Meldung im Binnenmarkt. Ab 1. Juli 2030 gelten verpflichtende Digital Reporting Requirements für grenzüberschreitende B2B-Rechnungen — auf Basis von EN 16931.
Details ansehen